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Systems Engineering und Entwicklungsmanagement

Will man den Endkunden mit einer Produktinnovation begeistern, so müssen anhand von Anwendungsszenarien Art und Weise der Produktnutzung, herrschende Randbedingungen sowie das Profil der anvisierten Käufergruppe in Erfahrung gebracht werden. Diese Anwendungsszenarien werden als Input der Produktentwicklung bereitgestellt. Einmal angenommene Randbedingungen, Zielkosten und Markteintrittszeitpunkt werden regelmäßig einem Prämissen-Controlling unterworfen, damit erforderliche Änderungen frühzeitig erkannt und berücksichtigt werden.

Systems Engineering und Entwicklungsmanagement stellt die zweite Ebene des Handlungsfelds Produktentstehung dar. Wir stellen Werkzeuge zur funktionalen und herstellungsbezogenen Realisierung komplexer technischer Gesamtsysteme bereit und erarbeiten spezifische und individuelle Referenzmodelle der generischen Entwicklungsmethodiken. Die vielfältigen Fachdisziplinen vernetzen wir mit entwicklungsmethodischen Ansätzen wie dem V-Modell für mechatronische Systeme, klassischen Konstruktionsrichtlinien und agiler Entwicklungsmethodik. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Effektivität und Effizienz der Entwicklungs- und Produktionsprozesse.

Systems Engineering und Entwicklungsmethodik im Handlungsfeld Produktentstehung

Systems Engineering und Entwicklungsmethodik im Handlungsfeld Produktentstehung