NRW-Fortschrittskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0“

Im NRW-Fortschrittskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“ befassen sich Doktorandinnen und Doktoranden der Universitäten Bielefeld und Paderborn mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Der Einzug von Cyber-Physical Systems in die industrielle Produktion stellt vielfältige Herausforderungen an die neuartige Rolle des Menschen in einem System hochgradig vernetzter Produktionsanlagen. Zielsetzung des Fortschrittskollegs ist die interdisziplinäre Mitgestaltung dieser zukünftigen Arbeitsbedingungen unter Beteiligung von Geistes- und Ingenieurswissenschaften sowie Einbindung von Branchenverbänden, Gewerkschaften und Industriepartnern.

Die Fachgruppe Softwaretechnik ist maßgeblich am Themenbereich 3 „Anforderungsorientiertes Systems Engineering“ beteiligt.

Förderinstitution: Ministerium für Wissenschaft
und Forschung

Laufzeit: 01.08.2014 – 31.12.2018