Aktuelles

KI in der Produktentwicklung: Paderborner Impuls für hochkarätigen Austausch auf der WiGeP-Frühjahrstagung

Wie können Errungenschaften aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz einen Mehrwert für die Produktentwicklung schaffen? Diese Frage diskutierten die in der WiGep zusammengeschlossenen führenden Professor*innen aus dem Bereich der Produktentwicklung, zu denen auch Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler aus dem Heinz Nixdorf Institut zählt in Graz. Den ersten Impuls setzte Dr.-Ing. Jens Pottebaum mit Erkenntnissen aus Projekten zur Anwendung von Sprachverarbeitung, maschinellem Lernen und semantischen Technologien in der Anforderungsentwicklung (Beispiele sind ARCA, BIKINI und ImPaKT). Nach Vorträgen aus den Lehrstühlen von Prof. Hick (TU Graz), Prof. Wartzack (FAU Erlangen-Nürnberg) und Prof. Stark (TU Berlin) und thematischen Workshops moderierte Prof. Gräßler die Podiumsdiskussion zum Schwerpunkt Anforderungsentwicklung. Potenziale wurden insbesondere in der Diskussion mit der Führung der AVL List GmbH deutlich – die das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für Entwicklung, Simulation und Testen von Antriebssystemen insbesondere in der Automobilindustrie.


Frischekur für's Lehrstuhlteam Produktentstehung

Um sich fit zu machen für die anstehenden Herausforderungen, war das Lehrstuhlteam Produktentstehung in der ersten Juni-Woche auf Klausurtagung am Traunsee in Österreich. Neben spannenden Industrieprojekten und anspruchsvollen Forschungsthemen, standen die zielgerichtete Unterstützung der laufenden Promotionsvorhaben und nicht zuletzt die Rückkehr zur Zusammenarbeit in Präsenz im Mittelpunkt der Klausurtagung. Das gesellige Miteinander und der lang ersehnte persönliche Austausch sowie erste Schwimmzüge bei 15 Grad Wassertemperatur geben Kraft für große gemeinsame Taten. So kehrt das Lehrstuhlteam Produktentstehung frisch gestärkt zurück ans Heinz Nixdorf Institut.


Zwei Beiträge auf der VDI/VDE Mechatronik: Endlich wieder in Präsenz!

Die Mitarbeiter Henrik Thiele und Daniel Roesmann stellten aktuelle Forschungsergebnisse des Lehrstuhls für Produktentstehung auf der 15. VDI/VDE Mechatronik-Tagung vor. Sie präsentierten Beiträge zur „Fortschrittskontrolle der Modellierung mechatronischer Produkte“ und „Mensch-Tracking zur Identifizierung des Voranschreitens von Roboter-unterstützten Rettungseinsätzen der Feuerwehr“. Nachdem die Tagung im letzten Jahr noch digital stattfinden musste, lud in diesem Jahr die TU Darmstadt wieder in Präsenz ein.


Prof. Iris Gräßler im Interview mit den VDI Nachrichten zum neuen V-Modell

Von der Idee bis zum fertigen Produkt strukturiert das „V-Modell“ ein methodisches Vorgehen. Im Interview mit den VDI Nachrichten berichtete Frau Prof. Iris Gräßler, warum gerade das V-Modell eine so besondere Rolle in der Produktentstehung spielt. Im Jahr 2021 veröffentlichte der VDI-Fachausschuss unter dem Vorsitz von Frau Gräßler die überarbeitete VDI 2206. (mehr)


Modellierung und Besichtigung des Raupenlaufwerks vor dem Heinz Nixdorf Forum

An einem sonnigen Tag in Paderborn hatte das ImPaKT-Konsortium die Möglichkeit, das Fallbeispiel des CLAAS Raupenlaufwerks vor Ort zu besichtigen. Hierzu kamen neben dem Lehrstuhl für Produktentstehung Mitglieder des Instituts für Maschinenelemente und Systems Engineering der RWTH Aachen, der Prostep AG und der CLAAS Industrietechnik GmbH zusammen. Gemeinsam wurde das Raupenlaufwerk an einem AXION 960 Traktor vor dem Heinz Nixdorf Forum besichtigt (siehe Bild). Erkenntnisse für die Modellierung des Fallbeispiels wurden anschließend in unserem Smart Innovation Lab mittels MBSE in ein Systemmodell eingebracht. Das MBSE-Systemmodell dient als Informationsgrundlage, um modellbasierte Auswirkungsanalysen durchzuführen und technische Änderungen z.B. hinsichtlich Wirtschaftlichkeit bewerten zu können.


Meilensteintreffen mit dem Unternehmen Butting

Meilenstein erreicht: Der Lehrstuhl für Produktentstehung stellte dem Unternehmen H. Butting GmbH & Co. KG erste zentrale Projektergebnisse zur „Identifikation zukunftsträchtiger Anwendungsgebiete vorhandener Technogien und Kernkompetenzen“ vor. Auf der Grundlage wurden beim Meilensteintreffen in Knesebeck Kreativworkshops zu potenziellen Märkten durchgeführt. Anzahl und Qualität der Ideen begeisterten das Unternehmen. Ihre Bewertung und Ausarbeitung steht nun im Fokus der nächsten Projektphase.


Förderantrag für Europäische Hochschul-Allianz „COLOURS“ eingereicht

Die Universität Paderborn gründet mit sieben europäische Universitäten die gemeinsame Allianz „COLOURS“ (COLlaborative innOvative sUstainable Regional univerSities). Ziel der Allianz ist eine langfristige, international sichtbare Kooperation in Forschung und Lehre. Dazu tragen ca. 120.000 Studierende und fast 12.000 Mitarbeitende bei. Der Lehrstuhl für Produktentstehung engagiert sich dabei in der strategischen Planung, um die Allianz mit Hilfe von Zukunftsszenarien bestmöglich aufzustellen. Zudem trägt die Gruppe von Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler zu Pilotprojekten unter der großen Überschrift der „Nachhaltigkeit“ bei.

Weitere Details in der Pressemitteilung: Zur Pressemeldung


Fachgruppe Produktentstehung übernimmt inhaltliche Führung im Verbundprojekt ImPaKT

Im Verbundprojekt ImPaKT übernimmt Dominik Wiechel (im Bild rechts) seit Februar die Leitung des zweiten Projektzyklus. Im ImPaKT-Projekt werden in vier Zyklen Lösungen für die modellbasierte Auswirkungsanalyse entwickelt. Ziel des zweiten Entwicklungszyklus ist die Umsetzung eines funktionsfähigen Software-Prototypen sowie die modellbasierte Abbildung der Fallbeispiele. Mit der Übernahme der Zyklusleitung durch den Lehrstuhl für Produktentstehung ist die Erprobung erster Forschungsergebnisse anhand von mehreren industriellen Fallbeispielen verbunden: einem Raupenlaufwerk für Landmaschinen des Partners CLAAS Industrietechnik in Kooperation mit der Eisengiesserei Baumgarte, einer Auswuchtmaschine der Hofmann Mess- und Auswuchttechnik und einem Ladestecker von Hadi Plast Kunststoff-Verarbeitung. 


Design Review in der Produktionsplanung

Der Umzug einer gesamten Produktion ist eine Mammutaufgabe und bedarf sorgfältiger Planung. Organisiert von Philipp Hesse, Doktorand im Lehrstuhl für Produktentstehung, konnte das Unternehmen Hadi-Plast GmbH & Co. KG den Nutzen neuer Methoden und Hilfsmittel praktisch erproben: Mittels Virtueller Realität konnten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein realitätsnahes Bild der neuen Fabrik machen. Der Lehrstuhl bietet in derartigen Fällen die Möglichkeit, ein neues Fabriklayout virtuell zu begehen und ein Design Review durchzuführen. In diesem Fall wurden einige Verbesserungspotenziale identifiziert, die nun in weiteren Planungen berücksichtigt werden. Ein weiteres Design Review ist in Planung.


Das Team wächst: Der Lehrstuhl für Produktentstehung begrüßt Tim Wittenborg als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter

Mit Beginn des Jahres startet Tim Wittenborg am 14. Februar als neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktentstehung. In der Gruppe Informations- und Produktionsmanagement verstärkt er den Bereich „nachhaltige Produktentstehung“. Zuvor war Tim Wittenborg als WHB im DMRC tätig und bringt auch Erfahrungen als Software Engineer aus der AM-Industrie ins Team. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen einen guten Start!


DigiFab: Studierende entwickeln fahrerloses Transportsystem für das Smart Automation Laboratory

Mechatronik, Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz und konstruktive Gestaltung – im „Projektlabor Digitale Fabrik“ entwickelten Studierende der Fakultät Maschinenbau ein fahrerloses Transportsystem. Betreut von Daniel Roesmann, Michael Hieb und Ulrich Hüsken sammelten die Studierenden praxisbezogene Erfahrungen im Bereich der Digitalen und Virtuellen Produktentstehung. Nach drei intensiven Wochen wurden erfolgreiche Testfahrten im Smart Automation Laboratory gefeiert!


Prof. Iris Gräßler neu im Vorstand des VDI GMA Beirats

Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler wurde am 03.12.21 einstimmig in den Vorstand des Beirats der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) gewählt (Link zur Pressemeldung: mehr).

Aufgabe des GMA Beirats ist die Koordination und strategische Ausrichtung der Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik, die 19.164 Mitglieder umfasst. Zielsetzung ist die Weiterentwicklung und Verbreitung von Technologien zur Digitalen Transformation, Industrie 4.0, Künstlicher Intelligenz, Autonomer Systeme, Multi-Sensorik, Bildverarbeitung sowie IT-Security.

Bereits 2020 entwickelte ein Autorenteam unter Leitung von Professor Dr.-Ing. Iris Gräßler, Dr. Kurt Bettenhausen, Dr. Attila Bilgic und Dr. Dagmar Dirzus in einem wissenschaftlich fundierten, methodischen Vorgehen eine Roadmap für das Jahr 2030 mit vier konkreten Zukunftsszenarien:

www.vdi.de/ueber-uns/presse/publikationen/details/automation-2030-zukunft-gestalten-szenarien-und-empfehlun


Das HNI-PE Team wächst: Der Lehrstuhl für Produktentstehung begrüßt Hendrik Kramer als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter

Seit 1. Dezember 2021 verstärkt Hendrik Kramer als neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter unseren Bereich Systems Engineering und Entwicklungsmanagement. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit, zumal Herr Kramer bereits über Kenntnisse aus eigenen Industrie- und Forschungsprojekten im Systems Engineering verfügt.


Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler neue Vorsitzende des VDI Fachbereichs „Digitale Transformation“

Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler wurde zur neuen Vorsitzenden des Fachbereichs „Digitale Transformation“ der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) gewählt (Link zur Pressemeldung: > mehr). Mit seinen acht Fachausschüssen und über 250 ehrenamtlichen Experten gilt der Fachbereich als zentraler Treffpunkt für Spezialisten zur Umsetzung der digitalen Transformation. Mit ihrer Wahl zur Fachbereichsvorsitzenden wird sie gleichzeitig bis 2024 als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der GMA bestellt, dem sie bereits seit 2016 als direkt gewähltes Mitglied angehört.


Modellierungsworkshop des ImPaKT Konsortiums: Gemeinsame Modellierung von komplexen Systemen mit SysML

Anfang November trafen sich die Konsortialpartner des BMBF-Forschungsprojekts „ImPaKT“ im Smart Innovation Lab der Fachgruppe für Produktentstehung für einen zweitägigen Modellierungsworkshop. Ziel des Modellierungsworkshops war die Vermittlung vertiefter MBSE-Kompetenzen und die Demonstration von Projektergebnissen. Dafür wurden gemeinsam Systemmodelle erarbeitet und diskutiert. Im Fokus stand die strukturelle und verhaltensorientierte Modellierung mit SysML. Dank der vielfältigen Infrastruktur im Smart Innovation Lab konnte die Veranstaltung nicht nur hybrid stattfinden, sondern interaktiv an Hochleistungsrechnern und vernetzen Multitouch-Tischen.


Zukunftsrobuste Entwicklung Cyber-Physischer Systeme – Neue VDI/VDE Richtlinie 2206 bedeutet Meilenstein für die Entwicklung technischer Systeme

Wenn es um die methodische Unterstützung bei der Entwicklung mechatronischer Systeme geht, führt kein Weg an der VDI-Richtlinie 2206 vorbei. Die immer rasanter fortschreitende Digitalisierung hatte eine Weiterentwicklung dieser Richtlinie zwingend erforderlich gemacht. Der zuständige VDI-Fachausschuss, deren Vorsitz Frau Prof. Iris Gräßler innehat und der jeweils zu gleichen Teilen aus bundesweiten akademischen Mitgliedern und Industrievertretern unterschiedlichster Branchen besteht, präsentierte nun ein Ergebnis, das einen Meilenstein in der Entwicklung technischer Systeme darstellt: Statt ausschließlich mechatronische Systeme in den Blick zu nehmen, bezieht die Richtlinie 2206 fortan Cyber-physische Systeme in die Betrachtung mit ein. Die überarbeitete Richtlinie liegt seit November 2021 im Weißdruck vor.

Alle weiteren Infos sowie das V-Modell zum Herunterladen finden Sie auf den Seiten des VDI (> mehr).


Xiaojun Yang gewinnt den ersten Platz beim „WES Summit“ 2021

Die Ingenieurin Xiaojun Yang vom Start-up „assemblean“, einer Ausgründung aus unserer Fachgruppe überzeugte in einem fünfminütigen Pitch zur digitalen Produktionsinfrastruktur die Jury und gewann den ersten Platz beim „WES Summit“ 2021. Das Projekt „Women Entrepreneurs in Science“ (WES)“ unterstützt gründungsinteressierte Frauen aus NRW-Hochschulen. Mehr Informationen finden Sie hier.


Leichtbau als Innovationstreiber für nachhaltiges Wirtschaften: Neues Forschungsprojekt am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn gestartet

Der Lehrstuhl für Produktentstehung startet gemeinsam mit Konsortialpartnern aus Forschung und Praxis in das vom BMWi geförderte Projekt BIKINI, mit einem Projektvolumen von 4 Mio. Euro. Im September fand das Kick-Off Event des dreijährigen Projekts statt. Innerhalb des Projekts werden Lösungen entwickelt, um Nachhaltigkeit entlang der vollständigen Prozesskette sowie über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu ermöglichen. Bionik und Künstliche Intelligenz (KI) dienen als Basis für neuartige Algorithmen und Assistenzdienste.

Nähere Informationen zum Projekt und den beteiligten Partnern finden Sie hier.


Semantische Technologien zur Verbesserung der Montageplanung auf der 54. CIRP Conference on Manufacturing Systems vorgestellt

Daniel Roesmann stellte auf der 54. CIRP Conference on Manufacturing Systems einen interdisziplinären Ansatz zur Berechnung der Ähnlichkeit von Montageoperationen vor. Darin wird die soziotechnische Perspektive von Montagesystemen fokussiert und mittels semantischer Technologien abgebildet. Diese Sichtweise dient als Grundlage beispielsweise für die Erstellung adaptiver Assistenzsysteme und fähigkeitsorientierter Aufgabenzuordnung. 


Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich SE und Entwicklungsmanagement gesucht

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Bereich "Systems Engineering und Entwicklungsmanagement für Mechatronische und Cyber-Physische Systeme". Teil der Tätigkeit ist die Bearbeitung eines Industrieprojekts zur Modellierung von Wirkketten in der Fahrzeugentwicklung. Wäre das nicht etwas für Sie? Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Stellenangebote


Verbundtreffen und erste Ergebnisse des ImPaKT-Forschungsprojekts zur modellbasierten Auswirkungsanalyse

Das Team vom Lehrstuhl für Produktentstehung richtete als Konsortialführer am 25.06 das zweite digitale Verbundtreffen des ImPaKT-Projekts aus. Gemeinsam mit 10 Partnern aus Wissenschaft und Industrie wurden unter anderem Ergebnisse einer breit angelegten Umfrage zum aktuellen Stand von Digitalisierung und verwendeten Software-Tools in der deutschen Wirtschaft vorgestellt. Außerdem gab es eine spannende Fachdiskussion zur Praxis-Bedeutung von MBSE basierter Traceability in 5 Jahren. Im ImPaKT Projekt wird die modellbasierte Auswirkungsanalyse erforscht, einer der Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls.

Sie möchten mehr zum ImPaKT Projekt erfahren? Hier gibt’s die Details: https://www.impaktprojekt.de/


Zwei Beiträge des Lehrstuhls HNI-PE auf der ISC`2021

In der Zeit vom 03.06. bis 04.06.2021 fand die mittlerweile 19te „Industrial Simulation Conference“ statt. Ausrichter im diesen Jahr war die Universität von Malta. Ziel der Konferenz war es, den Teilnehmer*innen einen vollständigen Überblick über die diesjährige industrielle Simulationsforschung zu geben. Philipp Hesse und Stefan Hillebrand präsentierten in diesem Rahmen die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten mit den Titeln „Decision Support for Product-Specific Recycling“ und „Design Review of Assembly Workstations using Virtual Prototypes“. Während der virtuell durchgeführten Konferenz konnten interessante Anknüpfungspunkte zu anderen Forschungsarbeiten identifiziert werden. Wir freuen uns schon jetzt auf die ISC’22, die von der Universität Dublin ausgerichtet wird und voraussichtlich in Präsenz stattfinden kann.


Frische Luft für neue Ideen: Verlegung der Gruppenrunde nach draußen

Nach wochenlangem Regen hat die Gruppe Strategische Planung und Innovationsmanagement das gute Wetter genutzt und die wöchentliche Gruppenrunde nach draußen verlegt. Die vier wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen Henrik Thiele, Alena Tusek, Benedikt Grewe und Anna-Sophie Koch haben sich zu einem virtuellen Spaziergang verabredet und aktuelle Arbeitsthemen der Woche besprochen. Neben wichtigen Absprachen konnten so auch fleißig Schritte gesammelt und reichlich Vitamin D getankt werden. Eine gute Abwechslung im Büro und Home Office-Alltag, die die Gruppe in Zukunft öfter wahrnehmen möchte.


HNI-PE mit drei Beiträgen auf der CIRP DESIGN'2021

Dominik Wiechel und Daniel Roesmann haben auf der 31st CIRP DESIGN Conference 2021 aktuelle Forschungsergebnisse des Lehrstuhls für Produktentstehung präsentiert. In Online-Sessions wurden die Beiträge vorgestellt und diskutiert. Anschließende virtuelle Kaffeepausen boten vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion und tiefergehenden Diskussion. Dominik Wiechel präsentierte Ergebnisse im Bereich der modellbasierte Systementwicklung sowie der Human System Integration. Daniel Roesmann stellte einen neuen Ansatz für die fähigkeitsbasierte Aufgabenzuordnung in der Montage zur Diskussion.


Lehrstuhl für Produktentstehung begrüßt Michael Hieb als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter

Seit dem 25. Mai 2021 ist Michael Hieb wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktentstehung. In der Gruppe Informations- und Produktionsmanagement beschäftigt er sich insbesondere mit der datengetriebenen Optimierung in der Produktion. Michael Hieb war zuvor als WHB im Projekt ARCA am Lehrstuhl für Produktentstehung tätig gewesen. Wir wünschen einen guten Start!


Das HNI-PE Team wächst weiter: Benedikt Grewe als neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter gestartet

Mit dem neuen Mitarbeiter Herrn Benedikt Grewe wächst der Lehrstuhl für Produktentstehung weiter. Seit dem 3. Mai 2021 verstärkt er den Bereich Strategische Planung und Innovationsmanagement unter Leitung von Herrn Henrik Thiele. Im Rahmen seiner Promotion wird Herr Grewe insbesondere in der Szenario-Technik forschen, mit welcher er sich zuvor schon in seiner WHK-Tätigkeit am Lehrstuhl beschäftigt hat. Wir wünschen einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!


Requirement Mining für die Entwicklung mechatronischer Produkte auf der Digital-Fachtagung Mechatronik 2021

Sind automatisierte Requirement Mining-Ansätze in der Produktgenerationenentwicklung mechatronischer Produkte im B2C-Markt anwendbar? Vielversprechende Forschungsergebnisse präsentierte Daniel Preuß auf der Digital-Fachtagung Mechatronik 2021. Requirement Mining bezeichnet die Anwendung von Data-Mining-Techniken für Requirements Engineering-Aufgaben. Für die Ermittlung von Anforderungen für neue Produktgenerationen werden Benutzerrezensionen von Plattformen wie Amazon durch die Anwendung von KI-Algorithmen effizient analysiert.


Auf ein Wort…Podcast zum Thema „Cobots“

Was sind Cobots? Wie setzt man sie ein? Was können Sie? Was unterscheidet sie von „normalen“ Robotern? Dr.-Ing. Jens Pottebaum beantwortet in einem kurzen Podcast die Fragen von Markus Kamann, Geschäftsführer der ZEUS GmbH, der Bildungsarchitekten von gpdm und des BANG StarterCenter. Im Smart Automation Lab des Lehrstuhls stellt ein „Baxter“ seine Tatkraft als Cobot in die Dienste der Forschung. Für Unternehmen, aber auch in Haushalten und im Gesundheitsbereich finden Cobots zunehmend Anwendung. Der Lehrstuhl für Produktentstehung kooperiert mit der ZEUS GmbH in der Schnittstelle von akademischer und beruflicher Bildung.

https://open.spotify.com/episode/6ImPgWUXpkuKZvers7D7z5?si=hV1LRCppRVioHUfodLWang


Mensch-Roboter-Kollaboration in Rettungs- und Brandszenarien auf der 7. IFToMM D-A-CH Konferenz 2021

„Wie kann ein Roboter in Rettungs- und Brandszenarien die Feuerwehr unterstützen?“ Mit dieser Fragestellung befasst sich der Lehrstuhl für Produktentstehung in Kooperation mit dem Institut für Getriebetechnik, Maschinendynamik und Robotik (Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Burkhard Corves) der RWTH Aachen. Auf der 7. IFToMM D-A-CH Konferenz wurde hierzu ein neuartiger reaktiver Modellierungsansatz für die Mensch-Roboter-Kollaboration präsentiert und diskutiert.