27. November 2018

Drittes Konsortialtreffen des BMBF-Projektes „OptiAMix“ in Landsberg am Lech

Am 25. und 26. Juni trafen sich die Partner des BMBF-geförderten Forschungsprojektes „OptiAMix“ bei der Firma Hirschvogel Tech Solutions in Landsberg am Lech zum dritten Konsortialtreffen.

Bei dem Treffen wurden aktuelle Arbeitsergebnisse diskutiert und weitere Schritte abgestimmt. Die Fachgruppe „Produktentstehung“ bringt ihre Expertise im Themenfeld Anforderungsmanagement in das Projekt ein. Unter anderem wird ein Werkzeug zur Anforderungsanalyse entwickelt, welches kritische Anforderungen in der Produktentwicklung additiv gefertigter Komponenten identifiziert. Darauf aufbauend können Maßnahmen zur proaktiven Absicherung von Anforderungen und effizienten und effektiven Umsetzung von Iterationsschleifen geplant werden. Das Werkzeug wurde durch die Fachgruppe „Produktentstehung“ bereits in einem Software-Prototypen implementiert und unter Moderation der Mitarbeiter Christian Oleff und Philipp Scholle mit den Projektpartnern diskutiert.
Das Gesamtziel des Projektes „OptiAMix“ ist die Entwicklung einer durchgängigen Softwareunterstützung für die Produktentwicklung im Kontext der additiven Fertigung. Kernaspekt ist eine Mehrzieloptimierung der Bauteilgestalt bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Restriktionen und Gestaltungsregeln. Neben der Fachgruppe „Produktentstehung“ sind an der Universität Paderborn die Lehrstühle für Computerintegration in Konstruktion und Planung (C.I.K.), Konstruktions- und Antriebstechnik (KAt) und Leichtbau im Automobil (LiA) beteiligt. Die Industriepartner sind Krause DiMaTec GmbH, EDAG Engineering GmbH, Hirschvogel Tech Solutions, INTES GmbH und WP Kemper GmbH. Das Volumen beträgt 4,4 Millionen Euro. Das Projekt läuft bis Ende 2019.

zurück zur Übersicht