13. Juli 2018

Band 382 in der Verlagsschriftenreihe erschienen

"Systematik zur integrativen Planung des Verhaltens selbstoptimierender Produktionssysteme" von Daniel Köchling

Globale und volatile Märkte sowie kürzere Produktlebenszyklen zwingen produzierende Unternehmen in einen globalen Wettbewerb mit steigendem Kostendruck. Aktuell entscheiden eine hohe Flexibilität und eine schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen über den Erfolg dieser Unternehmen. Einen Lösungsansatz den Herausforderungen in der Produktion zu begegnen stellt das Wirkparadigma der Selbstoptimierung dar. Selbstoptimierung erlaubt es der Produktion auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und das Produktionssystemverhalten autonom anzupassen.

Dem resultierenden Anstieg der Komplexität moderner Erzeugnisse als auch deren Herstellprozesse muss mit einer frühzeitigen integrativen Entwicklung von Produkt und Produktionssystem entgegengewirkt werden. Gegenstand dieser Arbeit ist daher eine Systematik zur integrativen Planung des Verhaltes selbstoptimierender Produktionssysteme.Die Systematik gliedert sich in drei Bestandteile: Einem detaillierten Vorgehensmodell, das die einzelnen Arbeitsschritte strukturiert, einer Vorschrift zur Beschreibung des Verhaltensmodells des Produktionssystems sowie Methoden und Werkzeuge zur Lösung von Teilaufgaben.

Daniel Köchling, geboren in Geseke, studierte nach einer Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Maschinenbau an der Universität Paderborn.Von 2012 bis 2016 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiterin der Fachgruppe Strategische Produktplanung und Systems Engineering unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier am Heinz Nixdorf Institut. In dieser Zeit leitete er das Team Integrative Produktionssystemplanung und führte zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte durch.

 

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E-Mail: mungiuri@hni.upb.de

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