Rammig

Weitere Funktionen


Prof. Rammig ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften.

weitere Informationen

Die Aufgaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften umfassen:

  • Pflege des wissenschaftlichen Gedankenaustausches unter den Mitgliedern
  • Pflege der Beziehungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen
  • Anregung wissenschaftlicher Forschungen
  • Verleihung von Preisen für herausragende wissenschaftliche Leistungen
  • Veröffentlichungen der Sitzungsberichte und Herausgabe von wissenschaftlichen Abhandlungen
  • Durchführung von wissenschaftlichen Vorhaben des Akademienprogramms


Prof. Rammig ist Mitglied von acatech - DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN.

weitere Informationen

„acatech“ steht für die Symbiose von Akademie und Technik. Der gemeinnützige Verein „acatech – Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften“ wurde im Februar 2002 gegründet. Erstmalig sind damit die technikwissenschaftlichen Aktivitäten der sieben – bisher weitgehend regional orientierten – Akademien der Wissenschaften in Deutschland unter einem nationalen Dach vereint. Als Länder übergreifende, selbstständige und unabhängige Institution vertritt acatech die deutschen Akademien in allen technikwissenschaft-lichen Belangen im In- und Ausland. acatech versteht sich als Forum für die kritische Beleuchtung technikwissenschaftlicher Fragen vor gesellschaftspolitischem Hinter-grund. Zu den Mitgliedern zählen herausragende Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Getragen von der Reputation und Unabhängigkeit seiner Mitglieder will acatech seine Leitbildfunktion für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft proaktiv wahrnehmen.

"acatech" will einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Deutschland mit seiner technologischen Leistungsfähigkeit auch weiterhin zur Weltspitze zählt. Technikwissenschaften sollen als Treiber für Innovation und nachhaltiges Wachstum in Deutschland breite Anerkennung finden. Sie sind Schlüsselfaktoren für die Standort- und Zukunftssicherung. Diese gesellschaftspolitische Relevanz der Technikwissenschaften möchten wir im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit verankern.


Prof. Rammig ist Mitglied im zentralen Vergabeausschuss der Alexander von Humboldt Stiftung.

weitere Informationen

Die internationalen kulturpolitischen Beziehungen Deutschlands und die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Wissenschaft in Deutschland durch Länder- und Fächergrenzen überschreitende Zusammenarbeit von Spitzenforscherinnen und -forschern zu stärken

  • Brücken des gemeinsamen Forschens und Lernens;
  • Brücken zum Austausch;
  • Brücken zu interkulturellem Verstehen.

Die Stiftung ermöglicht hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, für eine längere Zeit in Deutschland mit ihren deutschen Fachkollegen zu forschen. Im Anschluß an diese Förderung hält sie den Kontakt mit den Humboldt-Gastwissenschaftlern ein Leben lang aufrecht. Hierzu tragen auch die deutschen Post-Docs bei, die als Stipendiaten der Stiftung zu Humboldt-Gastwissenschaftlern ins Ausland gehen. Auch diese jungen Wissenschaftler sind Teil des weltweiten Netzwerks der "Humboldt-Fellows".

Mit ihrer Arbeit leistet die Stiftung einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen Verständigung Deutschlands mit der Welt. In 130 Ländern sind die mehr als 20.000 ehemaligen Humboldt-Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler, ihre Ehepartner und Kinder Mittler für ein kenntnisreiches, differenziertes Deutschlandbild. Als Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler bringen sie neue Perspektiven, Forschungsansätze und -methoden, Arbeitstechniken und Technologien nach Deutschland. Und von allem nehmen sie Neues in ihre Heimatländer mit. Sie tragen also dazu bei, neues Wissen in Deutschland zu schaffen und an die wissenschaftliche Gemeinschaft ebenso wie an die Gesellschaft insgesamt weiterzugeben.


Prof. Rammig ist der hochschulseitige Vorstand des c-lab.

weitere Informationen

Das C-LAB – Cooperative Computing & Communication Laboratory – ist das gemeinsame Forschungs- und Entwicklungslabor der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG und der Universität Paderborn, das 1985 im Einvernehmen mit dem Land Nordrhein-Westfalen gegründet worden ist.Die Vision, die dem C-LAB zugrunde liegt, geht davon aus, dass die gewaltigen Herausforderungen beim Übergang in die kommende Informationsgesellschaft nur durch globale Kooperation und in tiefer Verzahnung von Theorie und Praxis gelöst werden können. Im C-LAB arbeiten deshalb Mitarbeiter von Hochschule und Industrie unter einem Dach in einer gemeinsamen institutsähnlichen Organisation an gemeinsamen Projekten mit internationalen Partnern eng zusammen. C-LAB konzentriert sich dabei auf solche innovationsträchtigen Themenfelder, auf denen die Zusammenarbeit einen besonderen Nutzen für die Partner und das Allgemeinwohl erwarten lässt.Das allgemeine Arbeitsgebiet des C-LABs lautet "Cooperative Computing & Communication". Es umfasst den Bereich der Computeranwendungen und Computertechniken ("Computing") einschließlich der computer-gestützten Kommunikation ("Communication"). Das C-LAB geht davon aus, dass in den nächsten Jahren gerade die Durchdringung von Computer- und Kommunikationstechniken große technische, prozessuale aber auch soziale Herausforderungen mit sich bringen wird.


Prof. Rammig ist Vorstandsmitglied der Paderborner International Graduate School on Dynamic Intelligent Systems.

weitere Informationen

Die International Graduate School Dynamic Intelligent Systems der Universität Paderborn ist eine von sieben NRW International Graduate Schools, die das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein Westfalen gegründet hat und unterstützt. Im Herzen Europas bietet die International Graduate School ein inspirierendes Forschungsumfeld für den sich rasant entwickelnden Bereich der Software-, System- und Netzwerktechnik. Dieser Bereich beschäftigt sich mit der Entwicklung der so genannten eingebetteten oder mechatronischen Systeme, die einen Forschungsschwerpunkt der Universität Paderborn bilden.

Die Graduate School wird von den Fakultäten Elektrotechnik, Informatik und Mathematik (EIM), Wirtschaftswissenschaften und Maschinenbau als Center of Excellence auf diesem Forschungsgebiet geleitet. Basierend auf einem gut strukturierten Lehrplan bietet die International Graduate School ein englischsprachiges Promotionsprogramm, das hoch qualifizierten und motivierten Studenten eine Promotion innerhalb von drei Jahren ermöglicht. Darüber hinaus können den Studenten attraktive Stipendien gewährt werden. Individuelle Betreuung und Beratung, Weiterbildung in "Soft Skills" und ein anspruchsvolles Umfeld bereiten die Studenten auf führende Positionen in Industrie und Wissenschaft vor.

Die Graduate School ist eine der akademischen Einrichtungen, die vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) und der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) für das IPP (Internationales Postgraduierten-Programm) qualifiziert wurden. Mit ihrem Schwerpunkt auf dynamisch-vernetzten intelligenten Systemen ist die Graduate School die einzige unterstützte Einrichtung, die einen Studiengang im Bereich der angewandten Informatik anbietet. Mitglieder des Internationalen Postgraduierten-Programms sind nur die Einrichtungen, die sich durch einen hohen akademischen Standard, ein gut strukturiertes Studium und die Möglichkeit zu einem Studienaufenthalt im Ausland auszeichnen.


Prof. Rammig ist Vorstandsmitglied des Paderborner Center for Parallel Computing.

weitere Informationen

Das Paderborn Center for Parallel Computing, PC² - Institut der Universität Paderborn, bietet allen Angehörigen der Universität Paderborn, und im Rahmen des Ressourcenverbundes NRW allen nordrhein-westfälischen Universitäten, ein breites Spektrum an Dienstleistungen an. Dieses umfasst unter anderem die Bereitstellung spezieller IT-Systeme und die fachliche Beratung und Betreuung von Nutzern. Über diese im Folgenden aufgeführten Standarddienstleistungen hinaus ist es auch möglich im Dialog zwischen PC² und Nutzer individuelle Aufgabenstellungen zu bearbeiten.


Prof. Rammig ist im Vorstand des s-lab - Software Quality
Lab.

weitere Informationen

Das Software Quality Lab (s-lab) ist ein Institut für Kompetenz- und Technologietransfer, in dem Partner aus der industriellen Softwareentwicklung mit Forschungsgruppen der Universität Paderborn auf dem Gebiet der Softwaretechnik eng zusammenarbeiten.

Zielsetzung des s-lab ist die Entwicklung und Evaluierung von konstruktiven und analytischen Methoden sowie Werkzeugen der Softwaretechnik, um qualitativ hochwertige Softwareprodukte zu erhalten.

Eine hohe Relevanz für die industrielle Softwareentwicklung sowie die Notwendigkeit des Einsatzes wissenschaftlicher Methoden kennzeichnen die im s-lab bearbeiteten Fragestellungen.

Prof. Rammig vertritt Deutschland bei der IFIP und dem Technischen Kommittee TC 10 (Digital Systems Technology) der IFIP und ist Mitglied in den IFIP Arbeitsgruppen WG10.2 und WG10.5.

weitere Informationen

Chair Internationaler Konferenzen

Prof. Dr. Franz J. Rammig ist general Co-Chair der IFIP BICC2010 (Biologically Inspired Collaborative Computing) im Rahmen des IFIP World Computer Congress 2010 (WCC2010).

Dr. Bernd Kleinjohann ist Program Chair der IFIP DIPES2010(Distributed and Parallel Embedded Systems) im Rahmen des IFIP World Computer Congress 2010 (WCC2010).

Dr. Lisa Kleinjohann ist Publication-Chair der IFIP DIPES2010 (Distributed and Parallel Embedded Systems) im Rahmen des IFIP World Computer Congress 2010 (WCC2010).

Leitung IFIP WG10.2

Dr. Bernd Kleinjohann ist Vice Chair der IFIP Arbeitsgruppe WG 10.2 (Embedded Systems).

Dr. Lisa Kleinjohann ist Publication Chair der IFIP Arbeitsgruppe WG10.2 (Embedded Systems).


Prof. Rammig ist Mitglied in GI FB 3.